Blog-Umfrage:
Blog durchsuchen:
Inhalte nach Themen:
Hier lesen über:
2011 Altstadt Auto Avila Barcelona Blog Burg Facebook Fähre Führung Gefangenenseelsorge Gehen Gericht Gesellschaft Gott Hauptplatz Humor Inhalt Justizanstalt Kaffee Kapelle Kirche Lange Nacht der Kirchen Linz Madrid Mittelalter Nachtwächter Natur Ottensheim Portugal Salamanca Segovia Social Media Spanien Stadtpfarrkirche Start Temperatur Thema Turm Urlaub website Weihnachten Zelt Ökumene Österreich@sprichmitmir on twitter:
- RT @CarFreiTag: Hahaha! Eines der besten Bilder zum Thema #PRISM und #NSA pbs.twimg.com/media/BNIdVRGC… #Fun #Obama 1 hour ago
- Ich finde das sehr blöd, dass Apotheker Edlinger im Internet zensuriert wird. #willkommenoesterreich #wko 1 hour ago
- Sollten wir noch männlichen Nachwuchs bekommen, haben wir uns auf "Aston Martin" geeinigt. Aston Martin Fürlinger. 1 hour ago
- RT @sandrastrazzi: Und, geniesst ihr auch den drittlängsten Tag des Jahres? 1 hour ago
- "Liebe Followerinnen und Follower" - so oder so ähnlich begann heute Merkels Rede. 1 hour ago
RSS
about.me/andreasfuerlinger
Andreas Fuerlinger
Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen.
Ich heiße Andreas Fürlinger, lebe und arbeite in Oberösterreich. Zur Zeit verbringe ich meine Lebensstunden mit pastoraler Arbeit, unterrichten, meiner Frau und unserer Tochter. Wir reisen im Sommer gerne.
Mich interessiert Kommunikation, so wie sie mir begegnet - als Gespräch, Liturgie, Sinneseindruck, Buch, Text, Sendung, Chat, Stream. In den Bereichen Journalismus, Social Media, Politik, Kultur, Musik, Gesellschaft und Theologie nehme ich wahr, wie kommuniziert wird. Selbst probiere ich viel aus, blogge hin und wieder, nutze diverse Online-Dienste und freue mich, dass Paul Watzlawick am Ende immer Recht hat: "Man kann nicht nicht kommunizieren."
follow me
Wer mir auf Twitter folgen will, hier klicken: @sprichmitmir folgenTwitpic Fotos von @sprichmitmir
Letzte Kommentare

peterfuerlinger on Privat: “Da stehe ich dr… 
Andreas on Israel-Nachlese 
Sinai on Israel-Nachlese 
DAKOTA on Rumänien, Bulgarien, Griechenl… 
Gast on Status: wird installiert… Blogroll
- Ferdinand Kaineder's Blog
- machmut.at
- Ingrid Schereney
- laclems.at
- Bio-Weinhandel SchwarzSpecht
- Andrea Mayer-Edoloeyi's Blog
- Michael Haderers Blog
- Verkleidungskiste
- Kirche 2.0
- Hans Spiegel, Pfarrer in NÖ
- Liferadio
- theologie&leben R. Haudum
- Helmut Ausserwöger
- Vreni Merz
- techreligious.com
- Michaelis Kraml
- ThemaTisch – Katholische Aktion
- friedrich2.de – KHG Bamberg
- Santa Precaria
Zur Zeit am meisten gelesen:
- UTZ CERTIFIED – ein guter Schritt oder der Versuch, Fairtrade- und Biostandards zu unterlaufen?
- Nachtwächter Führung Linz
- Urlaub zum Nachlesen – Sommer 2010 mit Auto und Zelt über den Balkan nach Griechenland
- Spanien und Portugal 2009 mit dem Auto - Urlaub zum Nachlesen
- Rumänien, Bulgarien, Griechenland 2011 mit Auto und Zelt
- Ferien vorbei
Copyright cc-by-sa
Sieh doch bitte alle Inhalte dieses Weblogs unter der cc-by-sa Lizenz. Das bedeutet: Namensnennung, Weitergabe unter der gleichen Lizenz. Nähere Infos: wikipedia - creative commonsHaftungsausschluss
Obwohl ich die Inhalte dieser Seite, inklusive der gesetzten Links, sorgfältig auswähle, schließe ich für den Inhalt von verlinkten Seiten jede Art von Haftung aus.
Status: wird installiert…
Dieser Beitrag wurde unter Bild, Lifestyle, Spiritualität, Theologie & Kirche abgelegt und mit 7 Milliarden, geliebt, Gott, Menschen, wird installiert verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.







Leider sind sich die sieben Milliarden Menschen heftig uneins von WELCHEM GOTT sie sich geliebt fühlen sollen, dürfen oder müssen. Vielleicht werden deshalb die immer mehr, die keiner von den über viertausendzweihundert Religionen mitsamt den entsprechenden Göttern folgen wollen. Was natürlich wiederum für Ärger bei den noch-Gläubigen sorgt, die sich um die nicht mehr Gläubigen mal mehr, mal weniger heftig bemühen und dadurch untereinander in heftigste Konflikte geraten.
Fazit: nix als Ärger mit der Liebe Gottes und wir wissen natürlich alle genau warum das so ist. Weil niemand diese Liebe zu schätzen weiß und deswegen absolut undankbar ist für die Liebe Gottes; vor allem für die Liebe, die ihm von den Göttern anderer Gläubiger entgegen gebracht wird.