wer?

Hier bloggt Andreas Fürlinger, ich lebe und arbeite in Oberösterreich. Zur Zeit verbringe ich meine Lebensstunden mit pastoraler Arbeit, unterrichten, meiner Frau und unserer Tochter. Wir reisen im Sommer gerne.

Mich interessiert Kommunikation, so wie sie mir begegnet – als Gespräch, Liturgie, Sinneseindruck, Buch, Text, Sendung, Chat, Stream. In den Bereichen Journalismus, Social Media, Politik, Kultur, Musik, Gesellschaft und Theologie nehme ich wahr, wie kommuniziert wird. Selbst probiere ich viel aus, blogge hin und wieder, nutze diverse Online-Dienste und freue mich, dass Paul Watzlawick am Ende immer Recht hat: “Man kann nicht nicht kommunizieren.”

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über mich
geboren 1978 in linz / oberösterreich – der rest ist noch offen.

prägend
das leben am land und das leben in der stadt (walding/linz/wien) – viel zeit in der natur, bedingt durch die mitarbeit in der elterlichen nebenerwerbslandwirtschaft – musik in vielen facetten: hören, spielen, akkordeon, klarinette, mundharmonika, steirische harmonika – stunden, die ich während meiner schulzeit musizierte – meine mitschülerInnen und lehrerInnen am adalbert stiftergymnasium in linz – nächte, die ich in computerhandbüchern lesend in den 90ern verbrachte – verschiedene geistliche begleiterInnen – menschen und texte, die mich berührt haben – das leben in der ordensgemeinschaft der kalasantiner in wien, das mir nicht gut getan hat – die studienzeit in linz an der Katholisch Theologischen Privatuniversität Linz, das mir wieder auf die beine geholfen hat und einige jobs während des studiums, die mich an lebenserfahrung reicher machten – meine partnerin und ehefrau katharina, die ich im jahr 2000 kennengelernt habe – unser gemeinsames kind – einige urlaube, in denen katharina und ich den westen, süden und osten europas bereisten – viele menschen, die mit mir ein stück meines lebensweges gegangen sind oder immer noch gehen – die regelmäßige erfahrung von glück – das internet mit seinen vielen facetten – die ersten jahre im berufsleben als theologe…

mich interessieren
in erster linie menschen – und alle bereiche des lebens, in denen es “menschelt”.

mich interessieren weniger oder nicht
beamtendeutsch, vorurteile, menschen, die anderen menschen nicht erlauben, ihr ändern zu leben, andauernde oberflächlichkeit, junk mails und spam-kommentare, perfekte menschen, andauernder pessismismus, trägheit, schlager, einfalls- und ideenlosigkeit, hardware sicher entfernen.

was ich liebe
das leben :)

Kontakt:






oder einfach via Twitter: @sprichmitmir

by the way:

Melinda Nadj Abonji

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