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Über Andreas Fürlinger

Ich bin 43, Theologe (Studium in Linz. Selbständige Religionspädagogik), Vater von zwei Töchtern, habe in Wien einige Semester Handelswissenschaft studiert und mich seit dem mehr der Theologie gewidmet. Meine Beruflichen Felder bisher: Religionslehrer, Pastoralassistent, Jugendleiter, Redakteur im Kommunikationsbüro der Diözese Linz, seit 2021 wieder Religionslehrer. Erfahrungen als Ehereferent und Absolvent der OÖ Journalistenakademie. Auf den Instrumenten Akkordeon und Klarinette ausgebildet.

Veröffentlicht am 5. September 2012 in Bild, Lifestyle, Spiritualität, Theologie & Kirche und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Leider sind sich die sieben Milliarden Menschen heftig uneins von WELCHEM GOTT sie sich geliebt fühlen sollen, dürfen oder müssen. Vielleicht werden deshalb die immer mehr, die keiner von den über viertausendzweihundert Religionen mitsamt den entsprechenden Göttern folgen wollen. Was natürlich wiederum für Ärger bei den noch-Gläubigen sorgt, die sich um die nicht mehr Gläubigen mal mehr, mal weniger heftig bemühen und dadurch untereinander in heftigste Konflikte geraten.
    Fazit: nix als Ärger mit der Liebe Gottes und wir wissen natürlich alle genau warum das so ist. Weil niemand diese Liebe zu schätzen weiß und deswegen absolut undankbar ist für die Liebe Gottes; vor allem für die Liebe, die ihm von den Göttern anderer Gläubiger entgegen gebracht wird.

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